Montag, 23. Februar 2026

Wenn die Kirche sich selbst abschafft ...

Am 18. Februar veröffentlichte das Sonntagsblatt - 360° evangelisch - den Beitrag von Ralf Frisch: “Warum es der Kirche nichts nützt, sich selbst zu säkularisieren” (Link zum Artikel). Absolut lesenswert! Auf seiner Internetseite stellt sich Ralf Frisch so vor: “Ich bin Professor für Systematische Theologie und Philosophie. Zu Deutsch: ich beschäftige mich mit den Grund- und Gegenwartsfragen des christlichen Glaubens und mit den Grund- und Grenzfragen des menschlichen Daseins.” (https://ralffrisch.de/) Sein Aufsatz im Sonntagsblatt hat mich so fasziniert, dass ich die aus meiner Sicht wesentlichen Gedanken hier aufnehme und meine Gedanken hinzufüge. 

Ich empfehle dringend, den Artikel im Original zu lesen (Link s.o.)!

Die Flucht nach vorn – doch in welche Richtung?

Ralf Frisch schildert eine Podiumsdiskussion, die symptomatisch für die aktuelle Lage der evangelischen Kirche zu sein scheint. Eine Pastorin fordert dort die radikale Öffnung: Die Grenze zwischen Kirche und Nicht-Kirche solle fallen. Für Fisch ginge unter diesen Umständen das Christentum in einer „säkularen humanistischen Menschheitsreligion“ auf.

Frisch beobachtet diesen Trend zur Entgrenzung mit großer Skepsis und analysiert messerscharf:

  • “Tugend” aus der Not: Die drohende Bedeutungslosigkeit der Volkskirche wird durch eine rhetorische Flucht nach vorn kompensiert. Man verkauft das Schwinden des Profils als Fortschritt.

  • Glaubwürdigkeitsverlust: Wer als kirchliche Gehaltsempfängerin die Auflösung der eigenen Institution predigt, wirkt auf Frisch wie ein Gast im „Grandhotel Abgrund“ – man genießt den Status quo, während man das Ende moderiert.

  • Heimatlosigkeit: Frisch gesteht sich sogar den radikalen Gedanken eines Kirchenaustritts ein, da er in der aktuellen Form der Institution die „Kirche Jesu Christi“ kaum noch wiedererkennt. Solche Gedanken könnten sich, so Frisch, von einer evangelischen Pfarrperson öffentlich ausgesprochen, schnell als existenzgefährdende Sätze erweisen.

Mein Kommentar: „Existenzgefährdenden Sätze”

Besonders bezeichnend ist Frischs Hinweis auf die „existenzgefährdenden Sätze“. Es ist ein erschreckender Befund. Eine Pfarrperson, die das Profil und die Identität ihrer Kirche schützen will, gerade deshalb am gegenwärtigen Erscheinungsbild leidet und dies auch öffentlich macht, muss unter Umständen mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen. Ob dies im Einzelfall bis zum Verlust der Existenzgrundlage führt, sei dahingestellt; doch als Vorsitzender des Vereins „D.A.V.I.D. – gegen Mobbing in der evangelischen Kirche“ erfahre ich regelmäßig von Handlungsweisen kirchenleitender Personen, die ich zuvor schlicht nicht für möglich gehalten hätte.

Dabei geht es hier – wie bei Frisch – um die geistliche Integrität: die Erkenntnis, dass die gegenwärtig sichtbare Institution kaum noch mit der Kirche Jesu Christi zur Deckung zu bringen ist, die wir eigentlich erwarten.

Hier zeigt sich ein tiefes Paradox: Während die „Entgrenzung“ und die Verschmelzung der Kirche mit der öffentlichen Meinung in kirchenleitenden Gremien und Thinktanks oft als prophetisch gefeiert werden, führt die Sorge um den theologischen Kern in die Selbstzensur. Wer den Ausverkauf christlicher Inhalte kritisiert, steht unter Druck, während diejenigen, die die Auflösung der Kirche betreiben, Applaus ernten. Die Toleranz der „Entgrenzer“ scheint offensichtlich nur in eine Richtung zu gelten.

Frisch: Selbstsäkularisierung wird Ende der Kirche beschleunigen

Ralf Frisch radikalisiert in diesem Abschnitt seine Kritik: Er sieht die evangelische Kirche in einer Vorwärtsflucht, die er als „theologische Suizidierung“ bezeichnet. Anstatt das eigene geistliche Erbe zu pflegen, flüchten sich Funktionäre und Fakultäten in die Rolle von interreligiösen Moderatoren oder Kulturwissenschaftlern.

Die Kernthesen dieses Abschnitts:

  • Das Paradox der Prophetie: Wer die Kirche durch Selbstsäkularisierung auflöst, gilt heute oft als „visionär“. Wer hingegen an den gekappten geistlichen Wurzeln leidet und dies auch benennt, wird schnell als „ewiggestrig“ oder gar als „Nestbeschmutzer“ abgestempelt.

  • Gottlose Zukunftspapiere: Frisch weist darauf hin, dass selbst in Papieren theologischer Fakultäten das Wort „Gott“ teils gar nicht mehr vorkommt – aus Angst, im akademischen Wettbewerb als nicht anschlussfähig zu gelten.

  • Die falsche Prognose: Gegen das Credo, das Christentum müsse säkular werden, um zu überleben, setzt Frisch die Gegenthese: Die Flucht in die Beliebigkeit wird das Ende der Institution nicht verzögern, sondern beschleunigen.

Mein Kommentar: Die Suche nach Substanz und Profil

Meine eigenen Erfahrungen decken sich in hohem Maße mit den Beobachtungen von Ralf Frisch. In meiner aktiven Dienstzeit wurde dies besonders in zwei Bereichen deutlich:

  • Wissenserosion und Offenheit: Jugendliche im Konfirmandenunterricht sind keineswegs desinteressiert, sondern sehr wohl ansprechbar auf biblische Inhalte. Da sie in der Schule oft nur noch vergleichende Religionskunde ohne eigenes Fundament erfahren, fehlt ihnen die Basis. Wenn man ihnen aber die christliche Botschaft als eigenständiges Profil anbietet, stößt dies auf offene Ohren.

  • Rituelle Entfremdung: Der Trend zu weltlichen Rednern bei Beerdigungen und Trauungen oder gar „weltlichen Taufen“ (so widersprüchlich dieser Begriff auch sein mag) zeigt, dass die Kirche ihre Kompetenz für die Deutung der großen Lebensübergänge verliert. Das geschieht oft deshalb, weil sie ihre eigene Botschaft nicht mehr mutig und erkennbar genug vertritt.

Ich stimme Frisch zu: Die Rettung liegt nicht in der Flucht in die Rolle des „interreligiösen Trainers“. Wir brauchen eine zeitgemäße, dialogbereite Theologie, die sich traut, wieder von Gott zu sprechen.

Das zeigt sich besonders im Verhältnis von Glaube und Naturwissenschaft, etwa beim Thema Schöpfung. Im Konfirmandenunterricht taucht das Thema regelmäßig auf. Hier müssen beide Seiten ihre Grenzen anerkennen:

  • Die Theologie bietet nicht die „bessere“ Erklärung als die Naturwissenschaften. Es geht der Theologie nicht um das empirische „Wie“ der Weltentstehung, sondern darum, Gott als Ursprung mitzudenken. Dieses Denken kann und darf die Theologie der Wissenschaft allerdings nicht aufzwingen.

  • Die Naturwissenschaft wiederum erklärt Gesetzmäßigkeiten auf Basis von Experimenten und Messungen. Sie überschreitet ihre Kompetenz, wenn sie versucht, mit dieser Methode die Nicht-Existenz Gottes „beweisen“ zu wollen.

Ein echter Dialog ist nur möglich, wenn die Theologie ihr transzendentes Rückgrat behält. Wenn die Kirche nur noch das sagt, was ohnehin allgemeiner Konsens ist, macht sie sich selbst überflüssig.

Frisch: Moderner Protestantismus in der Sackgasse

Zwischen muslimischer Vitalität und christlicher „Vaselineverkündigung“

In diesem Abschnitt führt Ralf Frisch die Analyse in den Bereich der gesellschaftlichen Realität und der Religionsbegegnung. Er spart dabei nicht mit harten Begriffen und zeichnet das Bild einer Kirche, die vor lauter Toleranz ihre eigene Identität verloren hat.

Die zentralen Punkte der Analyse:

  • Identität vs. Belanglosigkeit: Während Frisch bei Muslimen eine starke, identitätsstiftende Kraft des Glaubens wahrnimmt, biete der moderne Protestantismus oft nur noch eine „Vaselineverkündigung“ – anschlussfähige, aber belanglose Binsenweisheiten.

  • Die Sackgasse des Liberalismus: Weder Sozialmoralismus noch ein rein individuelles „Selbstbestimmungschristentum“ führen laut Frisch zu einer belastbaren Kirchenbindung. Im Gegenteil, so Frisch, die Kirche mache sich durch ihre Anpassung an den Zeitgeist unsichtbar.

  • Das interreligiöse Missverständnis: Frisch warnt vor einer „interreligiösen Romantik“. Das Beispiel der „99 Namen Allahs“ in einem franziskanischen Magazin dient ihm als Beleg für eine Kirche, die ihr eigenes Bekenntnis leichtfertig durch ein vages „Weltethos“ ersetzt.

  • Die Gefahr der Blauäugigkeit: Frisch befürchtet, dass die Kirche die Realität eines “religionspolitischen Kulturkampfes” unterschätzt. Wer nur noch auf “Menschheitsmoral” setzt, verkenne, dass andere religiöse Mentalitäten durchaus hegemoniale Ansprüche verfolgen.

Mein Kommentar: Selbstbewusstsein statt Ressentiment

Die Beobachtungen von Frisch decken sich mit meinen Erlebnissen vor Ort. Wenn ich sehe, wie diszipliniert und überzeugt junge Männer in der Moschee beten, beeindruckt mich diese Ernsthaftigkeit durchaus. Das Problem ist nicht die Stärke des muslimischen Glaubens an sich, sondern die theologische Sprachlosigkeit auf christlicher Seite.

Christen haben dem muslimischen Selbstbewusstsein oft nichts Eigenes entgegenzusetzen – nicht, weil sie tolerant sein wollen, sondern weil sie verlernt haben, ihren eigenen Glauben fundiert und mutig zu bekennen. Es geht mir nicht um eine Abwertung des Islam, sondern um ein Plädoyer für ein selbstbewusstes Christentum, das dialogfähig ist, gerade weil es ein eigenes Profil hat. Wenn wir unseren Glauben nur noch als „humanistische Grundierung“ verstehen, werden wir in einer multireligiösen Welt schlichtweg übersehen.

Frisch: Wo wird der christliche Glaube überleben?

Ralf Frisch stellt uns in seinem Aufsatz vor eine radikale Bestandsaufnahme. Er benennt drei Symptome, die vor allem die Situation nördlich der Alpen und speziell in Deutschland kennzeichnen und die bisherige Gestalt von Kirche infrage stellen:

  • Der akademische Nachwuchsmangel: Die Zahl der Theologiestudierenden sinkt in allen Konfessionen drastisch.

  • Das Ende politischer Privilegien: Die Staatskirchenverträge stehen auf wackeligen Beinen; ihr Fortbestand scheint langfristig nur noch bei unwahrscheinlichen politischen Mehrheiten gesichert.

  • Die Erosion der Lehre: Die Universitätstheologie droht zu einer bloßen „Schwundstufentheologie“ zu verkommen.

Angesichts dieser „Verdünnisierung“ des Christlichen stellt sich die existenzielle Frage: Wie und wo wird der Glaube diesen Epochenbruch des 21. Jahrhunderts überleben? Wenn die alten Narrative der Aufklärung sterben, wo bleibt dann das Evangelium präsent?

Spuren des Bewahrens – aber keine fertigen Lösungen

Frisch geht verschiedene Optionen durch, die wie Speichermedien einer verbleichenden Kultur wirken:

  • Als bloße historische Erinnerung an Vergangenes.
  • In freikirchlichen Nischen und Ausbildungsstätten.
  • Im sakramentalen Ritus oder im kulturellen Welterbe der Kathedralen und Klöster.
  • In der Ästhetik, also in Musik und Kunst, die sich dem Zeitgeist widersetzen.
  • In der spirituellen Innerlichkeit als reine Privatsache oder gar „inkognito“ als vage soziale Substanz unserer Gesellschaft.

Doch letztlich wird deutlich: Keine dieser Optionen ist für Frisch eine vollwertige Lösung. Sie beschreiben zwar Spuren des Bewahrens, aber sie allein können keinen christlichen Glauben retten, der sprachfähig bleibt und anderen Menschen die biblische Botschaft aktiv erschließt.

Die Gefahr des politischen Missbrauchs: Der „transatlantische Flashback“

Besonders brisant wird es, wenn man den Blick über den Ozean richtet. Frisch thematisiert das Erstarken eines politisch-theologischen Narrativs, wie wir es in den USA bei J.D. Vance oder Marco Rubio erleben. Hier wird das Christentum zur Ideologie umgeformt, um eine „westliche Zivilisation“ zu retten – durchaus unter Berufung auf biblische Motive (etwa den „Aufhalter“ aus 2. Thess 2).

Frisch warnt hier vor einem gefährlichen „Flashback“ für uns in Europa: Wer heute noch starke Überzeugungen einer rettenden, göttlichen Transzendenz vertritt, wird allzu leicht als „rechts“, konservativ oder ewiggestrig stigmatisiert. Es entsteht der Eindruck, als sei ein systematisch-dogmatisch klares Christentum zwangsläufig mit den dunklen, fundamentalistischen Geistern der Vergangenheit assoziiert.

Mein Fazit: Glaube zwischen den Fronten

Am Ende dieses Abschnitts bleibt die Frage nach dem „Wo“ des Überlebens bewusst offen. Eines aber wird klar: Der Glaube steht unter Beschuss von zwei Seiten. Er kann von der „rechten“, vermeintlich konservativen Seite politisch instrumentalisiert werden, aber er kann ebenso von der „linken“, progressiven Seite durch Selbstsäkularisierung entleert werden.

Beide Wege führen weg von der eigentlichen Substanz. Die Herausforderung für uns bleibt, einen Ort für den Glauben zu finden (oder zu schaffen), der sich nicht parteipolitisch vereinnahmen lässt, sondern seine Kraft aus der biblischen Botschaft selbst bezieht.

Frisch: Das Oben-Ohne-Christentum

Zum Ende seines Artikels stellt Ralf Frisch eine fast schon existenzielle Diagnose: Wenn die Kirche den „Himmel“ – also die Transzendenz und die göttliche Spannung – streicht, bleibt ein spiritueller Kahlschlag zurück. Dieses „Oben-Ohne-Christentum“ (Theodor W. Adorno) erzeugt eine Leere, die laut Frisch zwangsläufig mit Nihilismus oder neuen Absolutismen gefüllt wird.

Die zentralen Schlussgedanken:

  • Die Bonhoeffer-Frage: Wie sollen Menschen die Spannungen dieser Welt aushalten, wenn sie den Bezug zum „Heiland“ und zum Jenseits verlieren? Ohne den Zusammenhalt zwischen Himmel und Erde erodiert letztlich auch der Zusammenhalt unter den Menschen.

  • Die missionarische Chance der Diaspora: Um die totale Säkularisierung zu beschreiben, erzählt Ralf Frisch eine fast schon tragikomische Begebenheit: In einer weitgehend entkirchlichten Region Deutschlands wurde er nach seinem Beruf gefragt. Auf seine Antwort, er sei „Pfarrer“, reagierte das Gegenüber mit ehrlichem Mitgefühl: „Fahrer sind Sie? Oje, das ist aber ein anstrengender, schlecht bezahlter Job. Tag und Nacht auf dem LKW unterwegs! Allen Respekt.“

    Dieser Mensch hatte das Wort „Pfarrer“ in seinem Leben tatsächlich noch nie gehört.

    Was auf den ersten Blick wie ein sprachliches Missverständnis wirkt, offenbart den tiefen Epochenbruch: Das christliche Vokabular und die damit verbundenen Lebensentwürfe sind aus dem allgemeinen Bewusstsein verschwunden. Doch Frisch sieht in dieser Tabula rasa eine paradoxe, fast missionarische Chance:

    Wenn das Christentum und seine Botschaft völlig fremd geworden sind, verlieren sie auch den Ballast des „schon tausendmal Gehörten“. Sie können wieder „faszinierend neu strahlen“ – aber nur unter einer Bedingung: Wir dürfen uns nicht in die Komfortzone stressfreier Unkenntlichkeit flüchten, indem wir uns bis zur Ununterscheidbarkeit anpassen. Wir brauchen stattdessen den Mut zur „sperrigen Kenntlichkeit“. Wir müssen als Christen wieder erkennbar sein, gerade weil unsere Botschaft quer zu den Gängigkeiten des Zeitgeistes steht.

Mein Fazit: Vom Mut zur Sperrigkeit

Ich schließe mich Ralf Frisch an: Wir brauchen den Mut, uns aus der Komfortzone der Belanglosigkeit herauszubewegen. Das „Oben-Ohne-Christentum“ macht auch mir Angst, weil es den Menschen die Hoffnung raubt, die über das Irdische hinausgeht.

In meinem eigenen Blog „Predigten nachgedacht“ versuche ich genau das: Im Rückblick auf Jahrzehnte der Verkündigung zu prüfen, was uns die Botschaft der Sonntage heute noch zu sagen hat. Es geht darum, die „Spannung zwischen Himmel und Erde“ wieder spürbar zu machen, die in der modernen kirchlichen Verwaltung leider oft verloren gegangen ist.

Am Ende steht eine Erkenntnis, die so schlicht wie tief ist: Wir können die Kirche nicht durch kluge Strukturen retten. Wir müssen darauf vertrauen, dass Gott seiner Christenheit den Weg weist. Es liegt nicht allein an unserem Wollen, sondern an Seinem Segen. Wir sind vielleicht nur noch wenige „Letztverbliebene“, aber wir tragen eine Botschaft, die zu wertvoll ist, um sie in Anpassung zu ersticken.

„Fahren Sie in Gottes Namen weiter“

Zum Schluss seines Artikels erzählt Ralf Frisch eine wunderbare Anekdote, die zeigt, was passiert, wenn die „Vertikale“ des Glaubens unvermittelt in die „Horizontale“ unseres durchgetakteten Alltags einbricht. Es geht um eine verbotene Autofahrt zu einer Kapelle, eine Begegnung mit einem Bauern auf einem Traktor und ein Wort, das in unserer modernen Welt offensichtlich exotischer wirkt als jede andere Erklärung: „Beten.“

Frisch beschreibt dieses Bekenntnis als etwas, das quer zu allen Salonfähigkeiten steht – eine Art geistliche „Geisterfahrt“, die manche für verrückt halten mögen, die aber vielleicht genau der Weg ist, den wir als Christen heute gehen müssen.

Wie genau diese Begegnung ausging und warum Frisch am Ende tatsächlich „in Gottes Namen“ weiterfahren durfte, sollten Sie unbedingt selbst nachlesen. Es lohnt sich, diesen klugen und scharfzüngigen Text in voller Länge im Sonntagsblatt zu genießen.


[Hier geht es zum vollständigen Artikel von Ralf Frisch]

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